malindig

marinduque - eine philippinische insel
hallo
geografisches
marinduque
buenavista
jaries elternhaus
auf den malindig
rund um die insel
morion! morion!
drei könige & meer
...und mehr
übersicht & links
philippinen-blog
drei könige & meer
 
der strand in buenavista besteht aus vielen grauen, schwarzen und rötlichen steinen und grauem sand. es ist eine küste aus vulkangestein, die von meer, wind und taifunen in millionen von jahren geformt wurde.
 
                       
 
                        
 
                       
 
trotz der vielen steine kann man im meer vor buenavista gut baden und schwimmen. vor allem kinder und jugendliche nutzen die gelegenheit. wir fahren jetzt aber erst mal aufs meer.
 
                       
                                
das ist das boot, mit dem uns "kapitan" kuya onad zu den korallenriffen fährt. am horizont sieht man die drei könige.
 
                       
 
                       
 
                       
 
                       
 
                       
 
unterwegs zu den riffen begegnen wir fischern. die fangen vorwiegend nachts fische und meeresfrüchte, am morgen kommen die marinduquenos in ihren kleinen booten zu ihnen und kaufen den fang ganz frisch gleich vom schiff.
 
                       
 
                       
 
                       
 
                       
 
                       
 
                       
 
leider hatten wir keine unterwasserkamera. hier trotzdem eine kleine fotoserie von den korallen.
 
            
 
            
 
            
 
            
 
das wasser ist klar und durchsichtig. es gibt tatsächlich fliegende fische, und die seesterne vor marinduque sind blau.
 
            
 
             
 
keine sorge, natürlich haben wir sie nach dem fototermin wieder ins meer entlassen.
 
                       
 
und jetzt geht's zu den drei königen. dazu gibt es eine kleine geschichte, die die marinduquenos ihren kindern erzählen: als der portugiesische entdecker magellan mit seinen schiffen nach marinduque kam, wurde er von einem eingeborenen medizinmann beobachtet. der ahnte, dass die schiffe seinem volk nichts gutes bringen würden. er betete zu seinen göttern und bat sie, dass die schiffe marinduque nie erreichen mögen. die wilden götter erhörten sein flehen und verwandelten die schiffe in stein. so liegen sie heut noch vor marinduque, ohne der insel jemals näher zu kommen...
 
                       
 
                       
 
das sind sie alle drei: gaspar, melchor und baltazar. wir fahren zur ersten insel, gaspar, auf der es sogar ein kleines dorf gibt.
 
                       
 
                   
 
kaum vorstellbar: die wellen auf diesem fast spiegelglatten meer werden während der jährlichen taifune über zwei meter hoch und können dann gewaltige schäden anrichten.
 
                       
 
                   
 
                   
 
                       
 
der kleine strand auf gaspar besteht aus bruchstücken von muscheln und korallen. besonders schöne exemplare werden zum verkauf angeboten.
auch hier stehen am strand natürlich die mit palmenblättern überdachten bänke und tische, die ausreichend schatten spenden. sie wurden nach dem letzten taifun neu aufgebaut. etwas zu essen bringt man sich selber mit, ein restaurant gibt es hier nicht.
 
                       
 
    
                       
 
                       
 
                       
 
von diesem kleinen stück muschelstrand abgesehen bestehen die drei inseln fast nur aus unzugänglichen steilküsten.
 
                       
 
                       
 
                       
 
mit dem boot von katala beach fahren wir nach marinduque zurück.
 
                       
 
.....................................................................................